Love n' Dancing
(Fast) so schön wie Dirty Dancing: Love n’ Dancing
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Wenn ein tauber Tanzlehrer und Ex-Turniertänzer auf eine junge Frau trifft, die nicht tanzen kann und aktuell gerade Stress mit ihrem Verlobten hat, ist eine gewisse Basis für eine Filmstory gegeben. Natürlich bringt der Tanzlehrer dem Mädel das Tanzen – genauer gesagt West Coast Swing – bei, sie treten bei einem Wettbewerb an und es kommt wie es kommen muss: Sie verlieben sich. |
Mit „Love n‘ Dancing“ hat Robert Iscove (“Shes All That”) einen Tanzfilm auf den Markt gebracht, der Mitte des Jahres in die US-Kinos kam und nun über Living Line Dance als DVD bezogen werden kann. Die seichte Story wird durch hervorragende West Coast Swing Tanzszenen wett gemacht, die von amerikanischen Profitänzern wie Tatjana Mollmann & Jordan Frisbee, Nicola Royston oder John Lindo getanzt werden. Die Choreografien stammen aus der Feder von Robert Royston, der selbst nicht mittanzt, aber eine Rolle als Moderator der Competitions hat.
Mehr Info auf der Film-Website http://www.lovendancing.com
West Coast Swing
West Coast Swing gilt in den USA als einer der angesagtesten Tänze. Er kann zu fast jeder Musik im 4/4 Takt getanzt werden und hat Elemente vom Discofox, Jive, Salsa und anderen Tänzen. Das Faszinierende: Durch rhythmische Variationen und Synkopierungen können die Paartänzer die Musik unabhängig voneinander interpretieren. „Mann“ tanzt cool, leicht und locker, „Frau“ dagegen sexy und verspielt, das alles zu Blues, R'n'B, Funk, Clubsounds und Swing. Seine fliessenden Bewegungen und atemberaubenden Drehfiguren machen den West Coast Swing zu einem der elegantesten Tänze unserer Zeit. In Deutschland ist er noch recht wenig verbreitet.
